Die Macht deiner Gedanken

Zeit für Power meine lieben Wonderwomen,

ich habe mich dieses Wochenende sehr viel mit dem Thema „Gedanken“ beschäftigt.

Mir wird immer wieder klar, wie viele negative Gedanken wir jeden Tag mit uns tragen.

Sätze wie „Ich kann das nicht“, „Ich bin dumm“ oder „Ich bin nicht schön genug“. Kaum versieht man sich, verankern sich diese Gedanken sehr stark in unseren Köpfen. So stark, dass wir anfangen zu denken, dass es wirklich der Realität entspricht. Das Problem dabei ist, dass wir anfangen auch danach zu handeln. Doch entsprechen diese denn wirklich der Realität? NEIN! Natürlich nicht!

Negative Gedanken ziehen uns runter, erlauben uns nicht unser vollstes Potenzial zu nutzen. Wir verlieren den Glauben an uns selbst und möchten uns manchmal am liebsten einfach nur verstecken.

Werde dir darüber klar, dass deine Gedanken nicht DU bist. Nur weil du etwas denkst, heißt es nicht, dass es immer der Wahrheit entspricht. Es kam ein Moment in unserem Leben, wo wir verletzt wurden, wo etwas vielleicht nicht so gelaufen ist, wie wir es uns gewünscht haben. Daher kommen diese Gedanken. Du hast angefangen dir in deinem Kopf einzubrennen, dass du es nicht kannst oder nicht Wert bist geliebt zu werden. Und das manchmal nur durch eine einzelne Ursache. Doch diese Momente entscheiden nicht über Dich und über die Person, die du wirklich bist! Wir haben nur manchmal auch schlechte Phasen im Leben oder begegnen den falschen Menschen. Doch das passiert wirklich allen.

Das wichtigste jetzt ist nun diese Gedanken zu stoppen – sie zu lenken.

Wie verabschiedest du dich von deinen negativen Glaubenssätzen?

1. Nehme die Beobachterrolle ein und schreibe dir auf, wie oft du am Tag negative Gedanken hast. Du wirst verwundert sein!

2. Werde dir bewusst welche davon am stärksten sind – z. B. du denkst 50% am Tag, dass du etwas nicht kannst bzw. nicht schaffst.

3. Den am stärksten negativen Glaubenssatz nimmst du dir als Erstes vor. Und stelle dir die Frage, wann du angefangen hast so zu denken und wieso? Entspricht es wirklich, wirklich der Wahrheit?

4. Sammle Gründe, weshalb dein Glaubenssatz nicht der Wahrheit entspricht. Und glaube mir, es gibt tausende Gründe die dagegen sprechen. Nehme dir für diese Übung reichlich Zeit. Das stärkt deine „Neue“ Überzeugung.

5. Bilde daraus einen positiven Glaubenssatz – sprich Ich bin klug, weil …, ich kann es schaffen, weil ich bereits A und B auch erreicht habe. Wieso sollte es jetzt in Zukunft scheitern?

6. Nehme dir einen weiteren negativen Glaubenssatz vor und ändere es nach Punkt 3 bis 5.

Du wirst natürlich zu Anfang oft wieder in deine negativen Glaubenssätze zurückfallen, doch das wichtigste ist, dass du das überhaupt merkst. Und wenn dann das passiert, sage stopp! Trainiere dein Gehirn jeden Tag, jede Stunde auf deine neuen positiven Glaubenssätze.

Fange heute damit an! Neue Woche –  neue Denkweise – mehr Lebensqualität!

Tschaka, du schaffst das! Ich glaube an dich!

In diesem Sinne, make your life amazing

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